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da Vinci
Operationssystem |
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Die
Philosophie - Assistenzsysteme als
Helfer im OP |
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Im
Zusammenhang mit maschineller,
computergesteuerter Unterstützung, die
menschliche Schwächen während der
Operation minimieren soll, hat sich (leider)
das Wort Operationsroboter etabliert.
Der Begriff Roboter jedoch verbreitet
bei vielen Menschen ein unwohles Gefühl,
eine Urangst, einer menschenähnlichen
Maschine ausgeliefert zu sein. |
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Um es
klar zu stellen. Das da Vinci®-Si-Operationssystem
ist kein Roboter. Das heißt, es ist auf
keine genau festgelegte Abfolge von
Tätigkeiten programmiert; denn das
funktioniert nur in einer Umgebung, in
der sich nichts verändert. Ein Roboter-
oder Automatenarm muss sein „Greifziel“
in einem vordefinierten Zeittakt immer
an der gleichen Stelle vorfinden.
Bereits diese Kurzdefinition
verdeutlicht, dass das Wort Roboter
angesichts der sich jedes Mal
verändernden Operationsbedingungen
völlig fehl am Platz und sogar falsch
ist. Trotzdem hält es sich hartnäckig in
den Medien.
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Wer sich
diese Definition vor Augen führt, ahnt,
warum wir das da Vinci®-Si-Operationssystem
nicht als Roboter oder Automaten ansehen
können. Denn nur weil es „Arme“ hat, ist
es noch lange kein Roboter.
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Es gibt
während der OP keinen Handgriff, den wir
dem System überlassen. Es ist weder
programmiert in Bezug auf festgelegte
Abläufe noch sensorgeführt. Doch können
wir und auch Sie sich getrost darauf
verlassen, dass es unsere chirurgischen
Fähigkeiten und das Operationsergebnis
um ein vielfaches verbessert und
präziser das ausführt, was wir über das
Auge an unsere Hand weitergeben. Das
Assistenzsystem kennt kein Zittern,
keine Ermüdung. |
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Das
System ersetzt den Arzt nicht!
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Ohne ihn
kann es nicht arbeiten. |
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Umgekehrt schon. |
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